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Home · 20.07.2018
Aktuell gibt es im Einzelhandel bereits zahlreiche Reduzierungsaktionen. Seinen Abschluss und Höhepunkt findet das Saisonende aber erst mit dem bundesweiten Start in den Sommer-Schluss-Verkauf (SSV) am Montag, dem 30. Juli 2018. Die Handelsverbände Textil (BTE) und Schuhe (BDSE) haben im Vorfeld allen Textil- und Schuhgeschäften empfohlen, sich an dieser Saison-Abschluss-Aktion zu beteiligen. ...
Home · 25.06.2018
Obwohl die Umsatzentwicklung der laufenden Saison alles andere als zufriedenstellend verläuft, sollte der Schuheinzelhandel an der Preisfront Ruhe bewahren und nur mit Bedacht und sehr gezielt den Rotstift anlegen. Bei vielen Kunden besteht nach wie vor Nachholbedarf, den es mit auskömmlichen Margen zu bedienen gilt. Zumal sich ein wachsender Anteil an Kunden zwar früh in der Saison über das aktuelle Schuhangebot informiert, dann aber Dank eines Überangebots ...
Home · 25.06.2018
Die Vergaberegeln für die EAN/GTIN zur Identifikation von Artikeln werden sich ab 1. Januar 2019 ändern. Durften Lieferanten nach den GS1-Regularien bisher verbrauchte GTIN – frühestens 36 Monate nach der letzten Lieferung an den Einzelhandel – für andere (neue) Artikel wiederverwenden, ist dies künftig nicht mehr möglich. Dies gilt im übrigens ebenfalls für die Eigenmarken des Einzelhandels. Künftig darf danach eine einmal vom Lieferanten vergebene GTIN nicht mehr wiederverwendet werden.
Home · 28.05.2018
Die Warenverfügbarkeit im stationären Schuhhandel muss angesichts des wachsenden Online-Handels unbedingt erhöht werden. Denn es wird immer wichtiger, auch vor dem Hintergrund rückläufiger Kundenfrequenzen die Conversionrates und Kundenbons zu steigern, um auch künftig noch rentabel wirtschaften zu können. So haben digitale Regalverlängerungssysteme ein hohes Potenzial, sowohl die Umsätze als auch die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Schuhfachhandel zu verbessern.
Home · 28.05.2018
Der Datenschutz verschärft sich bekanntlich ab 25. Mai 2018. In den Unternehmen des Schuh- und Textilhandels herrscht derzeit noch große Verunsicherung, was im Detail zu tun ist, damit die aktuellen Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erfüllt werden. Gerade viele mittelständische Schuhfachhändler sind überdurchschnittlich häufig auch im Online-Vertrieb aktiv. Zahlreiche Fachgeschäfte stehen nun aufgrund der Kürze der bis zum Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung ...
Home · 28.05.2018
In der Schuhbranche besteht ein verstärktes Interesse, die RFID-Technologie in der Wertschöpfungskette einzusetzen. Der BDSE begleitete daher die Standardisierungsarbeiten für die Anwendung von RFID in der Schuh-Supply Chain unter Federführung der Rationalisierungsorganisation GS1 Germany. Die daraus resultierende RFID-Tagging-Anwendungsempfehlung wurde in 2017 veröffentlicht. Eine neue Anwender-Studie ermittelte nun den Einfluss von RFID auf wichtige Leistungskennzahlen in der Fashionbranche.
Home · 30.04.2018
Der BDSE hatte vor einiger Zeit wichtige Branchenprojekte bei der Standardisierungsorganisation GS1 Germany angestoßen und begleitet. Dazu gehörte nicht nur das Thema Digitale Bilddaten (kann als Anwendungsempfehlung kostenfrei downgeloadet werden auf der Webseite www.gs1-germany.de), sondern auch eine Lösung der Stammdatenproblematik beim digitalen B2B2C-Datenaustausch. Denn der Schuheinzelhandel benötigt für seine Warenangebote im Internet mehr als nur die üblichen Produktdaten, ...
Home · 30.04.2018
Bekanntlich treten zum 25. Mai 2018 die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sowie das bereits verabschiedete neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft. Das neue Datenschutzrecht stellt deutlich höhere Anforderungen als bisher. Da die Erhebung und Verarbeitung von persönlichen Kunden- und Mitarbeiterdaten betroffen sind, sind so gut wie alle Schuheinzelhändler davon tangiert. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Bußgelder. Mitglieder im Einzelhandelsverband haben Zugriff auf ...
Home · 26.03.2018
Der Schuheinzelhandel benötigt für eine optimale Kundenberatung Schuhe mit unterschiedlichen Schuhweiten. Angaben über Schuhweiten stellen die EDI-fähigen Lieferanten ihren Handelskunden aber noch zu selten in den EANCOM-Artikelstammdaten (PRICAT) zur Verfügung. Um aufwändige manuelle Nacharbeiten der EDI-Daten zu vermeiden, appelliert der BDSE an die Schuhhersteller, die Angaben zu den Schuhweiten im PRICAT künftig mitzusenden. Dort ist im Datenformat ein entsprechendes Größenfeld vorgesehen.
Home · 26.03.2018
2017 war für den mittelständischen Modefachhandel ein durchwachsenes Jahr. Das bestätigt auch eine aktuelle BDSE-Umfrage aus Januar/Februar 2018. Zwar konnte die Hälfte der Befragten ein Umsatzwachstum erzielen, 38 Prozent mussten jedoch Umsatzeinbußen hinnehmen. Die Abschriften blieben weitgehend stabil, obwohl die Kundenfrequenz an ihren Standorten bei 45 Prozent der Befragten leicht, und bei 18 Prozent sogar stark rückläufig war. Immerhin vermochten 40 Prozent der Schuhgeschäfte ...

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