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Home · 02.10.2019
Immer wieder gibt es Medienberichte, wonach in Factory Outlet Centern (FOC) neben Alt- und B-Ware sowie Restposten auch Bekleidung und Schuhe minderer Qualität angeboten werden. Aktuell haben dies z.B. Recherchen des Senders RBB ergeben, die im Designer Outlet Berlin durchgeführt wurden. Diese Ware wird anscheinend speziell für den Verkauf im FOC produziert und hat nach Ansicht von Experten keinesfalls den Wert des auf dem Preisschild meist angegebenen ursprünglichen Preises.
Home · 30.09.2019
Im Juni hatte Bundesumweltministerin Svenja Schulze gefordert, dass Retouren von Online-Verkäufen vom Handel nicht mehr vernichtet werden dürfen. Der BDSE hatte gemeinsam mit den Branchenverbänden BTE (Textil) und BLE (Lederwaren) daraufhin in gemeinsamen Briefen an das Bundesumweltministerium sowie den fachlich ebenfalls betroffenen Bundesministerien für Finanzen und für Wirtschaft verlangt, dass zurückgeschickte Ware leichter gespendet werden kann, ...
Home · 30.09.2019
Fabrikverkäufe, insbesondere der Textil-, Schuh- und Lederwarenhersteller, weiten sich immer weiter aus. Aktuell sind hierzulande fast zehn neue Standorte für Fabrikverkaufszentren (FOC) in Planung. Experten schätzen, dass die derzeit existierenden 15 Outlet-Center in Deutschland rund 1,4 Mrd. Euro umsetzen. Die Wiesbadener Unternehmensberatung Ecostra geht aufgrund von Neuansiedlungen davon aus, dass mittelfristig in Deutschland der Marktanteil der FOCs von derzeit 2,3 Prozent auf gut ...
Home · 26.08.2019
Internationale Online-Plattformen wie z.B. Joom und Wish erfreuen sich auch in Deutschland zunehmender Verbraucher-Beliebtheit. Sie führen Schuhe und andere Lifestyle-Produkte. Problem: Dort werden immer wieder Artikel angeboten, die in Deutschland und der EU so nicht verkauft werden dürfen. Belegt wurde das unlängst durch Produkt-Untersuchungen, bei denen verbotene und gesundheitsgefährdende Stoffe in Schuhen gefunden wurden.
Home · 26.08.2019
Im Jahr 2018 haben sich die Inventurdifferenzen im Schuhfachhandel gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Sie blieben laut einer aktuellen Untersuchung des Kölner EHI Retail Instituts bei 0,47 Prozent, bewertet zu Einkaufspreisen in Prozent vom Nettoumsatz. Zum Vergleich: Im gesamten Einzelhandel stiegen die Inventurdifferenzen um 0,02 Prozentpunkte auf 0,63 Prozent.
Home · 26.08.2019
Der BDSE wird das Einheits-Artikel-System (EAS) des Schuhhandels überarbeiten und damit den veränderten Marktgegebenheiten anpassen. Kürzlich fand ein erster Workshop mit Vertretern von Schuhhandel, Industrie, Verbundgruppen und Dienstleistern statt, bei dem sich die Teilnehmer auf erste Ergebnisse einigten, so z.B.: ...
Home · 05.08.2019
Die laufende Orderrunde sollte der Handel nutzen und sich in den Gesprächen mit der Industrie für eine noch stärkere Endkunden-orientierte Saisonplanung einsetzen. Das bedeutet: Zumindest außerhalb des hochmodischen Bereichs müssen die Liefertermine näher an die „Bedarfstermine“ der Käufer gerückt werden. Denn die Endkunden kaufen zunehmend bedarfsbezogen und damit in aller Regel später ein.
Home · 05.08.2019
Auch wenn die Frühjahrs-/Sommer-Saison vielerorts die Erwartungen des Schuheinzelhandels nicht erfüllte und höhere Restlagerbestände als sonst drücken: Jetzt gilt es, die anstehende Orderrunde konzentriert anzugehen und für frischen Wind in den F/S-Sortimenten 2020 zu sorgen. Für Inhaber und Einkäufer sind Messebesuche daher eine Pflicht. Denn schließlich sollen aktuelle, sich am Zeitgeist orientierende Sortimente dafür sorgen, dass die Kunden auch künftig noch in die Schuhgeschäfte kommen.
Home · 01.07.2019
Rückläufige Besucherfrequenzen sind eines der zentralen Probleme des innerstädtischen Schuhhandels. Wie aktuelle Befragungen des BDSE zeigen, waren die Besucherzahlen bei 75 bis 80 Prozent der Schuhhandelsunternehmen in den vergangenen zwei Jahren rückläufig, etwa ein Drittel davon klagt sogar über stark sinkende Frequenzen. Zweifellos ist die Dynamik dieser Entwicklung standortbezogen sehr unterschiedlich, das Problem trifft aber selbst gute Einkaufslagen in so mancher Großstadt.
Home · 01.07.2019
Schon seit Jahren warnt das EU-Schnellwarnsystem RAPEX vor gefährlichen Produkten. Gemäß einem kürzlich vorgelegten Bericht wurden im Jahr 2018 im Non-Food-Bereich, dazu zählen auch Schuhe, insgesamt 2.257 Artikel von den nationalen Behörden der Mitgliedsländer als gefährlich gemeldet, was in den anderen EU-Staaten zu 4.050 Folgemaßnahmen (z.B. Rückrufen) führte.

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