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Home · 27.05.2019
Ende April tagte das BDSE-Präsidium in Köln. Thema war u.a. die unzureichende Rentabilität des Schuheinzelhandels. Denn der – insbesondere online-getriebene – Preiswettbewerb nagt an der Rendite zahlreicher Schuhfachgeschäfte. Vor dem Hintergrund steigender Personalkosten und zum Teil hoher Mieten und sonstiger Raumkosten im qualifizierten stationären Fachhandel eine bedrohliche Entwicklung!
Home · 27.05.2019
Am 1. Januar 2019 trat das neue Verpackungsgesetz in Kraft. Auch der Schuhhandel ist davon betroffen. Alle Erstinverkehrbringer von Verkaufsverpackungen mussten diese grundsätzlich bis 31. Dezember letzten Jahres in dem öffentlichen Register LUCID registrieren und lizenzieren. Für die große Mehrzahl der Verpackungen ist dafür zwar der Lieferant zuständig. Bei folgenden „Verpackungsarten“ ist aber, was vereinzelt seltsam anmuten mag, der Schuhhändler in der Registrierungs-Pflicht:
Home · 27.05.2019
Das sog. „Einheits-Artikel-System des Schuhhandels“ (EAS) ist in die Jahre gekommen und benötigt dringend einer Aktualisierung. Der BDSE möchte den EAS-Schlüssel daher auf einen zeitgemäßen Stand bringen und zukunftsfähig machen.
Home · 29.04.2019
Kundenbindungs- bzw. Loyalty-Programme sind im Schuheinzelhandel sehr verbreitet und werden angesichts rückläufiger Kundenfrequenzen zudem immer wichtiger. Da sich das Kundenverhalten, die technische Möglichkeiten und die Mitbewerberaktivitäten ständig wandeln, müssen auch die Programme weiterentwickelt und optimiert werden. Dabei hilft die soeben erschienene BDSE/BTE-Publikation „Loyalty-Programme im deutschen Modehandel“, die als Kombination aus Fachdokumentation
Home · 29.04.2019
Dieser Tage veröffentlichte das Statistische Bundesamt aktuelle Zahlen zur Entwicklung von Einzelhandelsunternehmen, darunter auch in der Schuhbranche. Eine längerfristige Betrachtung der Daten zeigt, in welchem Ausmaß sich der Schuhhandel in den vergangenen Jahren verändert hat. Zwar entwickelte sich das Marktvolumen im Zeitverlauf durchaus (nominal) leicht positiv, die Zahl der Anbieter ging jedoch deutlich zurück:
Home · 25.03.2019
Aktuell bereiten dem Schuhfachhandel die zu frühen und umfangreichen Preisreduzierungen die größten Sorgen. Auf einer Skala von 1 (kein Problem) bis 10 (sehr großes Problem) bewerteten BDSE-Umfrageteilnehmer die zunehmenden Rabattschlachten in der Branche mit dem „Spitzenwert“ von 8,9 als größte Herausforderung.
Home · 25.03.2019
Viele innovative Schuhhändler haben die Sozialen Netzwerke in ihr Marketingkonzept integriert. Mehr als die Hälfte von ihnen will die Präsenz auf Facebook und Instagram sogar weiter ausbauen. Die Nutzung sog. Messengerdienste gehört zwischenzeitlich bei vielen Schuhhäusern ebenfalls zum Repertoire ihrer Kundenbindungs-Tools. Der am meisten genutzte Messenger-Kanal ist aufgrund seines hohen Verbreitungsgrads und der geringen Einstiegshürden WhatsApp.
Home · 11.03.2019
Der Schuheinzelhandel hat ein schwieriges Geschäftsjahr hinter sich. Über alle Vertriebswege und Betriebsformen hinweg gaben die Umsätze nach vorläufigen Berechnungen des BDSE um durchschnittlich 3 Prozent nach. Das Marktvolumen erreichte in 2018 insgesamt rund 11,5 Mrd. Euro. Die einzelnen Vertriebswege performten allerdings unterschiedlich.
Home · 25.02.2019
Der BDSE hat sich in der Vergangenheit immer für eine weitgehende Standardisierung des erweiterten Stammdatenaustausches zwischen Schuhindustrie und Schuhhandel ausgesprochen. Vor allem das wachsende Online-Warenangebot vieler Schuhhäuser macht es dringend notwendig, dass auf einem effizienten Weg und in möglichst automatisierter Form die erforderlichen Daten dem Schuhhandel zur Verfügung gestellt werden.
Home · 25.02.2019
Auch wenn die Herbst-/Winter-Saison insgesamt enttäuschend verlief: In Zeiten der Internet-Konkurrenz muss sich der stationäre Schuhfachhandel besonders anstrengen, um auch künftig Frequenz am Standort zu generieren und Kunden in die Geschäfte zu locken. Attraktive Sortimente werden für den Schuhhandel vor diesem Hintergrund immer wichtiger, zumal den Schuhgeschäften oftmals vorgehalten wird, dass ihre Läden weitgehend austauschbare Waren- und Markenbilder führen.

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