Azofarbstoffe

In Deutschland dürfen bestimmte Azofarben bereits seit 1996 nicht mehr zur Färbung von Textilien, Bekleidung und Lederprodukten eingesetzt werden. Eine einheitliche europäische Richtlinie wurde am 7. Januar 2004 in deutsches Recht umgesetzt. Unter diese "Verordnung zur Änderung der Bedarfsgegenständeverordnung und zur Änderung oder Aufhebung weiterer lebensmittelrechtlicher Vorschriften" fallen alle Textil- und Ledererzeugnisse, die mit der menschlichen Haut oder der Mundhöhle direkt und längere Zeit in Berührung kommen können. Dazu gehören beispielsweise auch Schuhe, Socken, Einlegsohlen etc..