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Einzelhandelsverbände machen Vorschläge für Wiedereröffnung der Geschäfte

Gerade für den stationären Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel ist es wichtige, dass die Geschäfte jetzt möglichst schnell wieder öffnen dürfen. In einem Zehn-Punkte-Plan machen die Einzelhandelsverbände, darunter auch BTE, BDSE und BLE deutlich, wo die Knackpunkte einer Exit-Strategie liegen. Sie fordern von der Politik, die Öffnung aller Einzelhandelsgeschäfte schnellstmöglich zu genehmigen, sobald dies gesundheitspolitisch vertretbar ist. Es werden konkrete Vorschläge gemacht, wie eine schrittweise Rückkehr zu einem geordneten Geschäftsbetrieb unter Maßgabe der gestiegenen Anforderungen an den Gesundheitsschutz von Mitarbeitern und Kunden möglich ist.

  

Gemeinsam mit seinen Landes- und Bundesfachverbänden betont der HDE in diesem Papier vor allem die große Bedeutung bundesweit einheitlicher Regelungen, die die Händler weder wegen ihrer Branchenzugehörigkeit noch aufgrund der Größe ihrer Verkaufsflächen diskriminieren sollten. Um die zuletzt auf einen historischen Tiefststand gesunkene Konsumstimmung wieder in Schwung zu bringen, fordern die Handelsverbände von der Politik u.a. die Ausgabe von Konsumschecks für die Bürgerinnen und Bürger sowie die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Ferner geht es um zusätzliche finanzielle Hilfen für den Einzelhandel, um eine zumindest zeitlich befristete Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten - insbesondere auch an Sonntagen - und Maßnahmen zur Stärkung der Innenstädte.

 

Näheres hier:

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10-Punkte-Plan
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Forderungen
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Gesundheitsschutz
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