Home · 20.01.2021
Die Handelsverbände Schuhe (BDSE), Textil (BTE) und Lederwaren (BLE) starten zusammen mit dem BTE-KompetenzPartner Hutter+Unger die Kampagne „Rettet meinen Arbeitsplatz“. Ziel ist es, die politischen Entscheidungsträger in der Bundesregierung davon zu überzeugen, schnellstens wirksame Hilfen für den stationären Textil-, Schuh- und Lederwarenfachhandel zu verabschieden und damit Hunderttausende Arbeitsplätze zu retten.
Home · 06.01.2021
Riesige Verluste und gigantische Lawine unverkaufter Ware durch verlängerten Lockdown Der beschlossene Lockdown bis mindestens Ende Januar wird zahlreiche Modegeschäfte, Schuhläden und Kaufhäuser in den Ruin treiben. Bereits die aktuelle Schließung hat zu dramatischen Einbußen geführt. So hat der stationäre Fashionhandel nach ersten Hochrechnungen allein im Dezember mehr als die Hälfte seines Umsatzes verloren.
Home · 18.12.2020
„Weihnachtsaktion“ der Textil-, Schuh- und Lederwarenhändler: Geschenke für Abgeordnete Viele Textil-, Schuh- und Lederwarenhändler richten aktuell einen eindringlichen Appell direkt an ihre/n Landtags- und Bundestagsabgeordneten vor Ort. Mit einem Modeartikel (z.B. Schal) aus der aktuellen Winterkollektion als Geschenk an die/den Abgeordnete/n, der nun wegen des Lockdowns nicht verkauft werden kann, appellieren sie an die Verantwortung der Politik für den gesamten Mode- und Innenstadthandel.
Home · 14.12.2020
Weitere Unterstützung für den Fashionhandel überlebensnotwendig Der beschlossene Lockdown bedeutet für den stationären Modehandel ein Fiasko. Denn die Schließung der Boutiquen, Schuh- und Lederwarengeschäfte sowie Mode- und Warenhäuser wird neben erheblichen Umsatzausfällen auch das Warenproblem der Branche nochmals deutlich verschärfen.
Home · 10.12.2020
Die Situation im Schuh- und Modehandel ist nach dem „weichen“ Lockdown schon dramatisch genug. Bei Frequenzrückgängen von durchschnittlich 50 Prozent in Deutschlands Einkaufsstraßen ist der innerstädtische Schuhhandel gestraft genug, da wird an jedem Tag kräftig zugebuttert. Die finanziellen Reserven schwinden bei vielen Fachgeschäften. Wenn jetzt auch noch der harte Lockdown für den Non-Food-Handel kommt, bedeutet das für viele Unternehmen das baldige Aus.
Home · 09.12.2020
Nicht nur die Handelsverbände setzten sich in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv für das Überleben des innerstädtischen Einzelhandels ein. Zuletzt haben auch immer mehr Fachhändler aus dem Schuh- und Modehandel Brandbriefe an die lokale Kommunalpolitik oder ihre Kreis-, Landtags- und Bundestagsabgeordneten geschrieben und auf die aktuell dramatische Situation gerade des innerstädtischen Einzelhandels hingewiesen.
Home · 03.12.2020
Dank der intensiven Bemühungen des HDE Handelsverband Deutschland beschloss die Bundesregierung Ende November gleich zwei wichtige Hilfen, von denen insbesondere zahlreiche Schuh- und Bekleidungshäuser profitieren werden, die vielerorts das Gesicht der Innenstädte prägen:
Home · 27.11.2020
Aktuell mehren sich die Anzeichen, dass es für Handelsunternehmen - und damit auch für den besonders betroffenen Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel - Überbrückungshilfen geben soll, wenn deren Umsatzminus im November mindestens 40 Prozent beträgt. Jeder Textil-, Schuh- und Lederwarenhändler, der aktuell in der Nähe dieses Umsatzwertes liegt und die Beantragung der sog. „Novemberhilfe“ erwägt, sollte sich daher kurzfristige Rabattaktionen in diesem Monat zur Umsatzsteigerung gut überlegen.
Home · 23.11.2020
Die nächsten Wochen werden maßgeblich darüber entscheiden, wie künftig die Innenstädte und Einkaufszonen aussehen werden. Denn viele Modegeschäfte, Schuhläden und Kaufhäuser, die das Gesicht der Cities maßgeblich prägen, haben seit Anfang November hohe zweistellige Umsatzverluste erlitten. „Nach ersten Hochrechnungen liegt der innerstädtische Fashionhandel in den ersten drei November-Wochen rund 40 Prozent unter dem Vorjahr...
Home · 18.11.2020
Der „Lockdown light“ ließ Kundenfrequenzen und Umsätze speziell auch im innerstädtischen Schuhhandel erneut massiv einbrechen. Daher fordert BDSE-Präsidentin Brigitte Wischnewski von der Politik noch einmal eindringlich direkte Finanzhilfen, ohne die viele Schuhgeschäfte die Corona-bedingten, staatlich verordneten Einschränkungen nicht überleben werden. Schließlich fahren die meisten Schuhhäuser Tag für Tag hohe Verluste ein, da die geringen Umsätze die anfallenden Kosten bei Weitem nicht decken

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