Home · 11.03.2019
Der Schuheinzelhandel hat ein schwieriges Geschäftsjahr hinter sich. Über alle Vertriebswege und Betriebsformen hinweg gaben die Umsätze nach vorläufigen Berechnungen des BDSE um durchschnittlich 3 Prozent nach. Das Marktvolumen erreichte in 2018 insgesamt rund 11,5 Mrd. Euro. Die einzelnen Vertriebswege performten allerdings unterschiedlich.
Home · 25.02.2019
Der BDSE hat sich in der Vergangenheit immer für eine weitgehende Standardisierung des erweiterten Stammdatenaustausches zwischen Schuhindustrie und Schuhhandel ausgesprochen. Vor allem das wachsende Online-Warenangebot vieler Schuhhäuser macht es dringend notwendig, dass auf einem effizienten Weg und in möglichst automatisierter Form die erforderlichen Daten dem Schuhhandel zur Verfügung gestellt werden.
Home · 25.02.2019
Auch wenn die Herbst-/Winter-Saison insgesamt enttäuschend verlief: In Zeiten der Internet-Konkurrenz muss sich der stationäre Schuhfachhandel besonders anstrengen, um auch künftig Frequenz am Standort zu generieren und Kunden in die Geschäfte zu locken. Attraktive Sortimente werden für den Schuhhandel vor diesem Hintergrund immer wichtiger, zumal den Schuhgeschäften oftmals vorgehalten wird, dass ihre Läden weitgehend austauschbare Waren- und Markenbilder führen.
Home · 28.01.2019
Seit einigen Jahren kämpft der Schuhfachhandel mit z.T. erheblichen Frequenzverlusten. Ein beträchtlicher Teil davon geht auf Verschiebungen in den Absatzkanälen zurück. Im vergangenen Jahr waren Besucherrückgang und Umsatzverlust besonders groß und schmerzhaft. Diese negative Entwicklung bedarf besonderer Anstrengungen, u.a. in folgenden Bereichen:
Home · 28.01.2019
Der BDSE führt derzeit wieder eine Befragung zur aktuellen Situation im Schuhfachhandel durch. Die Fragen über das abgelaufene Jahr sowie Planungen und Erwartungen für 2019 können in wenigen Minuten beantwortet werden. Der BDSE bittet um eine rege Beteiligung des Einzelhandels, um ein möglichst repräsentatives Bild der Branche zu erhalten. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmer eine separate Auswertung zugemailt, es ist aber auch eine anonyme Teilnahme möglich (bis 10. Februar).
Home · 22.01.2019
Sonniges Winterwetter, ausreichend Auswahl an Bekleidung für Herbst und Winter sowie gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen – in diesem Jahr sind die Voraussetzungen für einen starken Winter-Schluss-Verkauf (WSV) besonders gut. Die Handelsverbände Textil (BTE) und Schuhe (BDSE) haben dem Mode- und Schuheinzelhandel einen Start am 28. Januar 2019 empfohlen. ...
Home · 14.12.2018
Die Reduzierungsphase startet im stationären Schuhhandel regional sehr unterschiedlich. In den Metropolen beginnen die Sale-Aktionen meist früher, in anderen Regionen vergleichsweise spät. Ohnehin sollte nicht nach dem Gießkannenprinzip, sondern gezielt nach einzelnen Artikeln reduziert werden bzw. mit Augenmaß sich von schwer verkäuflicher Ware getrennt werden.
Home · 14.12.2018
Die Besucherfrequenzen in den meisten innerstädtischen Einkaufslagen leiden nach wie vor. In zahlreichen Klein- und Mittelstädten schließen Fachgeschäfte, die betroffenen Einkaufsstandorte werden dadurch nicht gerade attraktiver. Vor diesem Hintergrund gewinnen u.a. die Themen Kundenansprache, Kundenbindung und Frequenzerhöhung im eigenen Geschäfte massiv an Bedeutung.
Home · 27.11.2018
Zum 1. Januar 2019 tritt bekanntlich das neue Verpackungsgesetz in Kraft, das den Schuhhandel zur Registrierung jener Verkaufs- und Serviceverpackungen verpflichtet, die er selbst in den Verkehr bringt, z.B. im Rahmen seines Online-Vertriebs. Der weitaus überwiegende Teil der im Schuhhandel anfallenden Verpackung wird allerdings von der Schuhindustrie in Umlauf gebracht. Und nach der jüngsten Novellierung des Verpackungsgesetzes ist der Hersteller verpflichtet, seine in Verkehr gebrachte ...
Home · 30.10.2018
Witterungsbedingt sprang die Herbstsaison im Schuhhandel nicht wie geplant an, entsprechend schlecht sind seit Wochen Kundenfrequenz und Umsatzentwicklung. So kursierten bereits früh und insbesondere im Online-Handel Rabattangebote „auf alles“ (!) in Höhe von 15 oder 20 Prozent. Offenbar bestehen teilweise erhebliche Liquiditätsengpässe, welche die betreffenden Unternehmen hoffen ließen, mit hohen Prozenten selbst bei 25 oder 30 Grad die Kunden aus ihrer Reserve zu locken. ...

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