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Pressemitteilung vom 29.05.2017
Kartenzahlung dominiert im Schuhhandel
Ende April hat das EHI Retail Institute die Ergebnisse der auch vom BDSE unterstützten Zahlungsverkehrsumfrage veröffentlicht. Danach sind im stationären Schuh- und Lederwarenfachhandel Bargeldzahlungen leicht gesunken. Mit 48,9 Prozent (Vorjahr: 50,3 Prozent) vom Umsatz liegt ihr Anteil allerdings im Vergleich zu anderen Branchen – z.B. dem Bekleidungshandel (33,4 Prozent) - immer noch vergleichsweise hoch.

Kartenzahlungen machen im Schuhfachhandel mit 50,8 Prozent mittlerweile den größten Anteil der Zahlungen aus: Auf girocard/electronic cash mit PIN entfallen 31,4 Prozent (Vorjahr: 30,1 Prozent), auf das unterschriftbasierte Lastschriftverfahren ELV 14,8 Prozent (Vorjahr: 14,9 Prozent). Der Anteil der Kreditkartenumsätze beträgt 4,6 Prozent (Vorjahr: 4,5 Prozent). Kauf auf Rechnung und sonstige Zahlarten spielen mit 0,3 Prozent (Vorjahr: 0,2 Prozent) im stationären Schuhhandel nur eine sehr untergeordnete Rolle.

BDSE-Empfehlung: Gerade in Zeiten rückläufiger Besucherfrequenzen sollte der Schuhfachhandel seinen Kunden eine komfortable und serviceorientierte Kaufabwicklung bieten. Dazu gehört auch ein breites Spektrum an kartenbasierten Bezahlmöglichkeiten.




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